Montag, den 20.06.2016

Nach einem Frühstück im Hotel, welches aus einem Croissant und einem Baguette mit Butter und Marmelade bestand, begann unser erster richtiger Tag in Paris. Leider regnete es bereits, aber wir versuchten, das Beste daraus zu machen. Gemeinsam machten wir uns mit der Metro auf den Weg zum Panthéon, einer ehemaligen Kirche mit einer Krypta, in der sich, neben vielen anderen, auch die Gräber von Marie und Pierre Curie befinden.

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Nach der Besichtigung des Panthéon, gingen wir in kleinen Gruppen zum Louvre. Auf dem Weg dorthin hatten wir die Möglichkeit, in einem Restaurant oder einem Café zu Mittag zu essen, den staatlichen Schlosspark “Jardin de Luxembourg” zu besuchen und uns die Gegend um den Louvre genauer anzusehen.

Der Besuch des Museum, das eigentliche Highlight des Tages, war jedoch leichter gesagt als getan, denn wir mussten erst einmal anderthalb Stunden im Regen vor der beliebten Touristenattraktion warten. Als wir dann endlich die berühmte Glaspyramide von innen sehen konnten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf Grund der riesigen Sammlung von römischen und griechischen Skulpturen, französischen und italienischen Malereien und einer unglaublichen Antikensammlung gilt der Louvre als eines der größten Museen der Welt.

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Nach dem fantastischen Aufenthalt im Museum trafen wir uns alle am Ausgang des an den Louvre angrenzenden Einkaufszentrums. Da sich das Wetter noch nicht wieder gebessert hatte, entschlossen wir uns spontan den Besuch im bekannten und modernen Stadtviertel „La Défense” auf diesen Tag zu verlegen.

Im Stadtviertel angekommen bewunderten wir die vielen Hochhäuser, die beeindruckenden Gebäude und auch das bekannteste Bauwerk, die Grande Arche. Bei dieser handelt es sich um eine moderne Variante des Triumphbogens.

Wir gingen weiter zum Einkaufszentrum „Les Quatre Temps“. Dort hatten wir die Möglichkeit zu Abend zu essen und shoppen zu gehen. Natürlich konnten wir uns auch einfach einen bequemen Platz zum Ausruhen suchen. Nachdem dann alle satt und zufrieden waren, liefen wir zur nächsten Metrostation. Unterwegs konnten wir uns dann die riesigen Gebäude näher anschauen.

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Als wir dann schließlich an der Station angekommen waren, stiegen wir in die Bahn und fuhren zurück zum Gare de l'Est. Von dort aus ging es dann zu Fuß zu unserem Hotel.

Später fielen wir nach diesem tollen und aufregenden Tag und 19 km Fußweg erschöpft in unsere Betten.

Vanessa Speck, Bea Rölke